Ca. 94% der in der Schweiz konsumierten Fische werden importiert. Dies trotz grossen Fängen in den Schweizer Seen und trotz der inländischen Speisefischproduktion.

Fischkonsum

Stets weniger, aber besser ausgerüstete BerufsfischerInnen erreichen im Rahmen einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Nutzung der Seen einen Fangertrag von ca. 1'700 Tonnen pro Jahr.

Berufsfischer

In der Schweiz angeln rund 100'000 FischerInnen in ihrer Freizeit. Insgesamt ernten sie pro Jahr rund 430 Tonnen von verschiedenen Fischarten. Egli, Felchen und Hecht sind die häufigste Beute in Seen während in Fliessgewässer meist Bachforellen und Äschen gefangen werden.

Angelfischerei

Fischbesatz bedeutet, dass zur Unterstützung der natürlichen Fischpopulationen Jungtiere aus Fischzuchten in die Seen und Fliessgewässer entlassen werden, dies mit dem Ziel, die Bestände zu erhalten und die Nutzung der Fischressourcen zu fördern.

Besatz

Fischsterben bedeutet ein plötzliches und massiertes Auftreten von toten Fischen in einem Gewässer.

Fischsterben

Die Fischereistatitikzahlen sind auf Einzugsgebiete, Gewässertyp und Kantone erhoben. Die Auswertung der alten Daten ist nur für Gross-Seen (15) und grobe Einzugsgebiete (8) möglich. In Zukunft werden detailliertere Daten erhoben.

Geographische Angaben

Der Barsch oder Egli gedeiht im ruhigen und vegetationsreichen Wasser von Seen und langsam fliessenden Wasserläufen des Flachlandes.

Fischarten

In der Schweiz sind drei Arten von Flusskrebsen heimisch: der Europäische Krebs oder Edelkrebs (Astacus astacus) der Dohlenkrebs (Austropotamobius pallipes) und der Steinkrebs.

Krebs